Publikation

Ambivalenz als Motivation zur Veränderung in therapeutischen Prozessen

Outline:

F. Schiermayr - Ambivalenz als Motivation zur Veränderung in therapeutischen Prozessen in Innovationen in psychologisch - pädagogischer Theorie und Praxis, 2014, pp. 59-64

Abstract:

Entwicklung von Ambivalenzen als Motivationsfaktor zur Veränderung in Beratung und Therapie. Dieses sich entwickelnde Erstaunen regt das System zur Selbständerung an und bringt Selbstorganisationsprozesse in Gang. Ziel von Beratung und Therapie ist es dabei, die vorherrschenden pathogenen Strukturen aufzulösen und die Entwicklung neuer, förderlicher Strukturen zu fördern. Dabei kann das Erleben von Ambivalenz ein nützliches Instrumentarium darstellen, diese oftmals erstarrten Ordnungszustände wieder in Bewegung zu bringen und neue Muster zu integrieren.