Projekt

autoBAHN II

Beschreibung:

An der prinzipiellen Konzeption der Eisenbahn hat sich nichts Grundlegendes geändert. Eisenbahn wird immer noch als öffentliches Massenverkehrsmittel betrieben, mit allen Nachteilen der im Vergleich zum Strassenverkehr geringeren Akzeptanz, die durch den Fahrplanverkehr mit Zwischenhalten, Umsteigeerfordernissen etc. entsteht. Darüber hinaus ist der Aufwand für die Wartung und Instandhaltung der Schieneninfrastruktur aufgrund der hohen Gewichte und Achslasten erheblich. Angesichts des massiv gestiegenen Personen- und Frachtverkehrsaufkommens kann auch die geringe Auslastung vorhandener Schieneninfrastruktur, bezogen auf die maximal möglichen Züge pro Strecke, nicht befriedigen [Optimierungspotenzial].
Mit den heutigen Möglichkeiten der Informationstechnologie besteht die Chance, durch die Umwandlung der bisher zwingend notwendigen Konzeption Lokomotive – Waggons zu einem autonom fahrenden Individualverkehrsmittel, die Attraktivität und Leistungsfähigkeit der Bahn, sowie die Auslastung vorhandener Schieneninfrastruktur erheblich zu verbessern. Die dazu notwendige Technologie muss an die Erfordernisse der Bahn angepasst werden.

Publikationen: