Projekt

Industrial Service Excellence Monitor

Beschreibung:

Um dem Druck der Globalisierung Stand zu halten, müssen Unternehmen ihr Angebot stets um neue industrielle und wissensbasierte Dienstleistungen ergänzen und erweitern. Industrielle Dienstleistungen zu entwickeln, zu produzieren und zu vermarkten bringt jedoch Veränderungen in Unternehmensbereichen mit sich. Diese Veränderungen müssen in den Betrieben meist erst umgesetzt werden. Um Industrial Service Excellence zu erreichen, ist die fortlaufende Messung der eigenen Entwicklung unumgänglich - hier setzt das Projekt ISEM an!

Ziel des 3-jährigen Projekts ISEM, welches aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung der Europäischen Union im Rahmen des Programms Interreg Österreich-Bayern 2014-2020 gefördert wird, ist die Entwicklung eines online-Monitors für Unternehmen als ein Instrumentarium, das ihnen eine detaillierte Sicht über den aktuellen Stand ihrer Industrial Service Excellence, Vergleiche mit Best-Case-Firmen und Handlungsempfehlungen aufzeigt und sie nachhaltig begleitet. Der Transfer zu den Firmen erfolgt durch die aktive Einbindung und Vernetzung von Unternehmen im Analyseprozess sowie durch die Möglichkeit bei der Registrierung eine individuelle Rückmeldung und Vergleiche zu erhalten. Entwickelt und getestet wird der Monitor mittels Fokusgruppen mit Experten aus der Wirtschaft, wobei auch Best-Cases-Firmen und Unternehmen aus den weiteren Interreg-Regionen (z.B. Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Oberbayern und Schwaben) in den Erhebungsprozess miteingebunden werden. Dadurch werden Benchmarks für KMUs aus der Projektregion möglich und folglich die Basis geschaffen, dass auch weitere Interreg-Regionen den ISEM nutzen können.

Nähere Informationen zum Projekt unter: www.ise-monitor.eu

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2016-03-01 - 2019-02-28

Leitung:

Personen:

Forschungsschwerpunkte:

Forschungseinheiten:

Forschungsprogramm:

EU Interreg Österreich Bayern 2014-2020
Das Projekt wird im Rahmen des Programmes "Interreg Österreich - Bayern 2014-2020" aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwickung (EFRE) sowie aus Mitteln des Landes OÖ gefördert.

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